Bohranlage für eine Baugrunderkundung

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Unliebsame Überraschungen im Baugrund?

BauGrund Süd GmbH rät: Bauen nur noch mit Baugrunderkundung für mehr Planungs- und Kostensicherheit

Ende 2015 wurde der Ergänzungsband der Vergabe- und Vertragsordnungen für Bauleistungen (VOB) eingeführt. Hinter diesem komplizierten Begriff verbirgt sich eine grundlegende Änderung der bisher üblichen Regeln zur Erkundung von Baugrundstücken. Nun müssen für jedes Projekt individuelle Beschreibungen vom „Homogenbereich“ erstellt werden. Der Bauherr ist verpflichtet, den Baugrund zu erkunden und diesen vollständig zu beschreiben. Dafür muss ein geotechnischer Sachverständiger eingeschaltet werden.

 

Das hat für die Bauherren jedoch auch einen großen Vorteil: Die neuen Leitregeln sorgen für Kostenklarheit, Planungssicherheit und vermindern das Risiko für Konflikte. Die Erkundung des Untergrundes erfolgt im Allgemeinen mit Bohrungen und Sondierungen.

Auch bei einem kleineren Bauvorhaben sollte auf die Hilfe eines geotechnischen Sachverständigen nicht verzichtet werden. Nur so können Bauherren unliebsame Überraschungen vermeiden.

Die BauGrund Süd, ein Unternehmen der Weishaupt-Gruppe mit Hauptsitz im oberschwäbischen Bad Wurzach, beschäftigt 180 Mitarbeiter und setzt sich mit seinem profunden geologischen Wissen für die Erkundung, Analyse und Begutachtung des Baugrundes ein – alles aus einer Hand. Das Unternehmen gibt allen Bauherren folgenden Rat: „Alle Baugrunde frühzeitig erkunden, damit baugrundbedingte Mehrkosten erkannt und bei der Planung berücksichtigt werden können. Bauherren sollten sich rechtzeitig mit einem geotechnischen Sachverständigen in Verbindung setzen und sich bei der Wahl nicht am Preis, sondern nur an den Referenzen orientieren.“

 

sondierung-wb

Sondierung

Weitere Informationen über Baugrund Süd finden Sie auch auf unserer Internetseite unter dem folgenden Link.


Maybachstraße 5
88410 Bad Wurzach

Tel. +49 7564 9313-0
Fax. +49 7564 9313-50
E-Mail. info@baugrundsued.de
Web. www.baugrundsued.de

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BauGrund Süd – Gesellschaft für Geothermie mbH


4. Juni 2016


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