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Pellets und Hackschnitzel: Das Gesamtpaket muss stimmen

Deutsches Pelletinstitut informiert: So nutzen Kommunen und Betreiber von Holzheizungen das Holz ihrer Region richtig

Viele Kommunen aber auch Gewerbebetriebe setzen für die klimafreundliche Wärmeerzeugung schon seit einigen Jahren auf moderne, effiziente Heizungstechnik. Beim Stichwort „regionale Wertschöpfung“ ist für viele Holz als Brennstoff die erste Wahl. Neben der professionellen Planung der Anlage sind qualitativ hochwertige Brennstoffe dabei die Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb mit langen Wartungsintervallen und niedrigem Ascheanfall. Davon profitieren sowohl Nutzer als auch technische Betreuer.

Über den heutigen Standard für Pellets und Hackschnitzeln informiert das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) kommunale und gewerbliche Nutzer mittelgroßer Holzfeuerungen bei einem Fachkongress in Augsburg. Auch Planer und Architekten sowie Interessenten sind angesprochen. Bei einem Infotag in Ulm stehen nur die Hackschnitzel im Fokus. Experten aus Handel, Technik und Wissenschaft geben bei den Veranstaltungen Empfehlungen für die Ausschreibung von Holzbrennstoffen und Contracting, aber auch Hinweise zu Emissionsverhalten, Lagersicherheit und Qualitätszertifizierungen wie ENplus. Ziel ist, dass das Gesamtpaket „moderne Holzheizung“ stimmt und alle Rädchen ineinandergreifen. Nur so kann das Potential, das Holz aus der Region für die Energiewende vor Ort hat, auch umfassend genutzt werden. Kommunen können hier eine Vorreiterrolle einnehmen und ein glaubwürdiges Vorbild für Bürger und Unternehmen sein.

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Hackschnitzel aus der Region sind für viele Kommunen ein attraktiver und klimafreundlicher Brennstoff.


Neustädtische Kirchstr. 8
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Tel. +49 (0)30 / 688 1599-55
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Web. www.depi.de

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Deutsches Pelletinstitut GmbH


3. September 2016


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