Kersten Wildkautbürste

6. Mai 2017 – Anzeige

Frühlingszeit ist Wildkrautzeit

Umweltschonende Beseitigung mit Technik aus dem Haus Kersten Arealmaschinen GmbH

Die Beseitigung von Wild- und Unkräutern mit Chemie oder Salz ist aus Liebe zur Umwelt gesetzlich untersagt. Die Kersten Arealmaschinen GmbH aus Rees setzt deshalb auf umweltschonende Technik. Das Unternehmen bietet dafür zwei ausgereifte Möglichkeiten mit den Kersten-Einachsern an.

Für die mechanische Wildkrautbeseitigung gibt es die Wildkrautbürste mit horizontal rotierendem Teller. Mit einem Durchmesser von 40 bis 110 Zentimetern ist diese Bürste für die unterschiedlichsten Bodenarten geeignet, auch für gepflasterte Straßen oder Wege. Sie ist wahlweise mit oberflächenschonenden Drahtbüscheln oder aggressiven Drahtzöpfen bestückt. Ein sauberes Ergebnis ist bei dieser sehr schnellen Methode sofort sichtbar.

Eine weitere effektive Möglichkeit ist die Behandlung des Wildkrauts mit Hitze. Das Prinzip ist einfach: Mit Heißluft und Infrarotwärme werden die Eiweißstrukturen des Wildkrauts zerstört, und die Pflanze stirbt ab. Allerdings sollte man diese Arbeit so früh wie möglich vornehmen, da die thermische Behandlung bei zu hohen Kräutern nicht mehr durchführbar ist. Man sollte deshalb im März zu beginnen, wenn die Pflanzen noch sehr klein sind. Für die Behandlung fährt der Wildkrautentferner langsam über die befallenen Flächen. Geeignet sind Pflasterflächen, Kies-, Splitt- oder Sandwege, Vorplätze in Städten und Gemeinden, Gehwege in Wohngebieten und Park- und Friedhofsanlagen.


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