Ein jupiterroter Mercedes-Benz Sprinter City 35 trat im letzten April seinen Dienst auf der Burg Eltz an.

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Im roten Sprinter zur Burg Eltz

Minibus von Mercedes-Benz bringt Besucher bequem nach oben

Eine der bekanntesten und schönsten Burgen Deutschlands, die Burg Eltz, hat am 6. April 2017 für die eigens errichtete Minibus-Linie zur Burg einen Mercedes-Benz Sprinter City 35 übernommen. Hendrik Zimmermann, Verkaufsbeauftragter Mercedes-Benz Omnibusse, übergab das – passend zum Fachwerk der Burg – jupiterrot lackierte Fahrzeug an die Burgherren Dr. Karl Graf zu Eltz und Jakob Graf zu Eltz.

Die Mercedes-Benz Minibus GmbH ist heute der führende Minibushersteller in Westeuropa. Ihr Angebot teilt sich in vier Produktlinien: Der Sprinter Mobility ist der Spezialist für die Beförderung mobilitätseingeschränkter Fahrgäste. Der Sprinter Transfer übernimmt als Alleskönner den Überlandlinien- und Ausflugsverkehr sowie Transferfahrten. Beim Sprinter City handelt es sich um hochspezialisierte Minibusse für den Linienverkehr und beim Sprinter Travel um komfortable Reisebusse.

Sprinter Transfer: Ein Alleskönner mit Varianten

Eine attraktive Optik, ein einladend gestalteter Fahrgastraum, umfassende Sicherheitstechnik, hoher Komfort, bequeme Fahrgastsitze – der vielseitige und kompakte Sprinter Transfer ist groß im Überland- und Shuttle-Verkehr ebenso wie bei Tagesausflügen. Jeweils vier Längen- und Gewichtsvarianten fügen sich zu einem Programm von fünf Grundmodellen zusammen. Die Spanne reicht in den vier Längenabstufungen vom kürzesten Sprinter Transfer 23 mit zwölf Fahrgast-Sitzplätzen über den Sprinter Transfer 34, den Sprinter Transfer 35 und den Sprinter Transfer 45 bis hin zum Sprinter Transfer 55, der bis zu 22 Fahrgästen Platz bietet.

Sprinter Travel: Reisen mit Komfort

Hohen Komfort im Reiseverkehr sowie als VIP-Shuttle vermittelt der Sprinter Travel. Er ist in drei Varianten als Sprinter Travel 45, 55 und 65 lieferbar. Bereits der Sprinter Travel 55 verfügt serienmäßig über ein Reisebusheck mit großer Kofferraumklappe und 1,45 Kubikmeter Stauraum. Der Sprinter Travel 65 zeichnet sich durch eine eigenständige Karosserie auf Basis einer Gerippestruktur aus. Das Flaggschiff der Baureihe brilliert mit einem Reisebusheck mit Gepäckraumklappe und 2,0 Kubikmeter Kofferraum.

Sprinter City: Niederflur für Stadt und Land

Die Modellreihe Sprinter City ist Spezialist für den Linienverkehr. Basiert der kompakte Sprinter City 35 auf einem Kastenwagen, so ist der größere Sprinter City 65 an seinem eigenständigen Aufbau mit einem tragenden Omnibus-Gerippe und Panorama-Verglasung zu erkennen. Der rund zwei Meter breite Low-Entry-Bus bietet Platz für 30 Fahrgäste. Komplementiert wird die Modellreihe durch den Sprinter City 77, der mit einer Länge von 8,7 Metern die Lücke zwischen dem Sprinter City 65 und dem Citaro K schließt. Der Sprinter City 77 bietet einen durchgängig stufenlosen Niederflurboden im Fahrgastraum, einen zweiten Rollstuhlplatz und Raum für bis zu 40 Fahrgäste.

Sprinter Mobility: für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste

Der Sprinter Mobility ist auf mobilitätseingeschränkte Fahrgäste zuge-schnitten. Die Modelle 23, 33, 35 und 45 basieren auf dem Mercedes-Benz Sprinter als Kastenwagen mit Hochdach und Doppelflügel-Hecktüren. Die Gewichtsspanne reicht von 3,5 bis maximal 5,3 Tonnen Gesamtgewicht. Zur Beförderung von Rollstühlen sowie zur flexiblen Anordnung der Sitze im Fahrgastraum ist der Boden mit einem integrierten Schienensystem ausgestattet, das zur Aufnahme der Sitzfüße und der Verankerungsgurte der Rollstühle dient.


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12. Juli 2017


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