Schließsysteme: Mit digitaler Schließtechnologie und Solarpaneelen versehen, werden Schutz- und Depotschränke der Paul Wolff GmbH zukünftig die Zustellung oder Abholung wertvoller Güter ermöglichen – hier ein „Avantgarde 242 Depot“ mit einem 540 l- und zwei 260 l-Fächern.

Mit digitaler Schließtechnologie und Solarpaneelen versehen, werden Schutz- und Depotschränke der Paul Wolff GmbH zukünftig die Zustellung oder Abholung wertvoller Güter ermöglichen – hier ein „Avantgarde 242 Depot“ mit einem 540 l- und zwei 260 l-Fächern.

Die City der Zukunft ist smart

Paul Wolff eröffnet Kommunen mit elektronischen Schließsystemen und digitalen Schnittstellen neue Perspektiven für Entsorgung und Citylogistik

Wie die Zukunft von Abfallsammelbehältern sowie Depot- und Schutzschränken aussehen wird, demonstriert die Paul Wolff GmbH mit „Connect ready“. Ihre Depot- und Containerschränke sind digitalisierbar und vernetzbar. Und dies mit unterschiedlichen Lösungen, denn dank einer Kooperation mit spezialisierten Systempartnern können die Schutz- und Depotschränke mit vielfältigen Schließ- und Erfassungssystemen ausgestattet werden.

Dies eröffnet gerade Kommunen die Chance, sich für ein maßgeschneidertes System zu entscheiden, das ihre digitale Strategie am besten ergänzt. Als Schlüssel dient jeweils ein elektronisches Identifikationsmedium. Die Aktivierung des Schlosses erfolgt über Mobilfunk, RFID oder andere Technologien. Konfiguration und Verwaltung der Zugangsrechte funktionieren sicher über Apps und Programme. „Mit einem breiten Spektrum an Lösungen lassen sich auch komplexe Zugangsrechte digital verwalten und der jeweiligen Nutzersituation vor Ort perfekt anpassen“, erklärt Dr. Hanns Menzel, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Wolff GmbH.

Dank vernetzter digitaler Schließsysteme können beispielsweise Anzahl und Art der Nutzungen von Abfallsammelsystemen ausgewertet werden. Möglich wird so auch die gerechtere Abrechnung von Gebühren, die indirekt zur Müllvermeidung beiträgt. Auch ist eine Optimierung der Logistik mit einer bedarfsorientierten Tourenplanung denkbar und teilweise auch bereits realisiert.

Neue Chancen auch für die Citylogistik mit „Connect ready“

Auf dem „Smart City Forum Niederrhein“ zeigte die Paul Wolff GmbH kürzlich den Containerschrank Avantgarde 1100 mit einer Doppelkammermüllschleuse für 10 beziehungsweise 20 Liter Volumen. Der Korpus, ein Betonwerkstein, kann in 27 unterschiedlichen Sichtflächen ausgeführt werden – glatt, feingestockt oder gewaschen. Er ist ebenso langlebig wie vielfältig; der Werkstoff kann so gestaltet werden, dass er sich optimal den jeweiligen architektonischen Umgebungen anpasst. Der Architekturbeton weist einen natursteinartigen Charakter auf. Außerdem stellte das Unternehmen einen Schrank „Avantgarde 242 Depot“ vor, der gleichfalls „Connect ready“ ist und über digitale Schließsysteme per Mobilfunkanbindung verfügt.

Depot- und Schutzschränke des Unternehmens dienen vielfältigen Zwecken: Als sicherer Aufbewahrungsort, beispielsweise für Fahrräder, Rollatoren, Kinderwagen oder Arbeitsgerät, ermöglichen sie den unkomplizierten Zugriff auf Gebrauchsgegenstände aller Art. Längst aber haben sie sich neue Aufgabengebiete erschlossen, etwa als Mikrodepot in der Citylogistik. Dank digitaler Schließtechnologien und Vernetzung werden sie zukünftig auch im Onlinehandel eine wichtige Rolle spielen und vielen Menschen das Leben erleichtern: Sie ermöglichen die Zustellung oder Abholung wertvoller Güter, ohne dass der Online-Nutzer anwesend sein muss. Avantgarde 242 Depot verfügt über vier 260 Liter-Aufbewahrungsfächer für Pakete sowie eine Stromversorgung über ein Solarpanel.

 

Schutz- und Depotschränke von Paul Wolff sind „Connect ready“. Die Aktivierung des Schlosses erfolgt über Mobilfunk oder Bluetooth. Konfiguration und Verwaltung der Zugangsrechte funktionieren sicher über Apps und herstellereigene Programme.


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1. Oktober 2018


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