Im Stadtgebiet Günzburg gibt es nun insgesamt 27 Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Zu ihnen gehört auch eine Ladesäule am Landgasthof Linde, am Autohof in Deffingen an der Hauptstraße 2. Hier können die Günzburger Bürger, Touristen oder Durchreisende ihr E-Mobil in kürzester Zeit voll beladen. Maximal eine halbe Stunde dauert das Aufladen der Akkus. Für den Betrieb kooperieren die Lechwerke AG (LEW) mit dem Betreiber und Inhaber Elmar Lutzenberger. Das Foto zeigt (von links) Elmar Lutzenberger und LEW-Vorstand Dr. Markus Litpher.

Im Stadtgebiet Günzburg gibt es nun insgesamt 27 Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Zu ihnen gehört auch eine Ladesäule am Landgasthof Linde, am Autohof in Deffingen an der Hauptstraße 2. Hier können die Günzburger Bürger, Touristen oder Durchreisende ihr E-Mobil in kürzester Zeit voll beladen. Maximal eine halbe Stunde dauert das Aufladen der Akkus. Für den Betrieb kooperieren die Lechwerke AG (LEW) mit dem Betreiber und Inhaber Elmar Lutzenberger. Das Foto zeigt (von links) Elmar Lutzenberger und LEW-Vorstand Dr. Markus Litpher.

Ladenetz in Günzburg deutlich erweitert

LEW größter Betreiber öffentlicher Elektromobilität

Im Februar 2019 wurden in Günzburg sieben Stromtankstellen mit insgesamt dreizehn Ladepunkten von den Lechwerken (LEW) gemeinsam mit verschiedenen Partnern in Betrieb genommen. „Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist für den Erfolg der Elektromobilität ganz entscheidend“, sagt LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Wir sind größter Betreiber öffentlicher Elektromobilität. Mit unseren 270 Ladepunkten liegen wir beim Aufbau der Ladeinfrastruktur in unserer Region voll im Plan. Nun sind die Automobilhersteller am Zug, attraktive und bezahlbare E- Autos auf den Markt zu bringen. Dann wird sich die Elektromobilität in den nächsten Jahren sehr dynamisch entwickeln.“

Das eigens entwickelte Flächenkonzept besteht aus einer Mischung von Gleichstrom-Schnellladestationen (DC-Ladestationen) entlang der Autobahnen und Fernstraßen sowie in Städten und Wechselstrom-Ladestationen (AC-Ladestationen) in den ländlichen Gebieten.

Bezahlt wird mithilfe der App „eCharge“ von innogy über Kreditkarte oder Paypal. Alternativ können Kunden mit dem Vertrag „LEW Autostrom“ oder der „LEW Autostrom Monatsflat“ für einen Pauschalpreis diese Ladestation unbegrenzt nutzen, ebenso wie rund 4.900 weitere Ladepunkte des innogy-Ladeverbunds. Auch Kunden mit dem „LEW Business Autostrom“-Vertrag können hier vertragsbasiert laden. Darüber hinaus ist die Ladesäule in das größte deutsche Roamingnetzwerk von Hubject eingebunden und kann somit auch von Kunden anderer Mobilitätsanbieter genutzt werden.

In einer halben Stunde ist der Akku voll: Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (2.v.l.), Johann Stelzle, Vorstand der Stadtwerke Günzburg (links), Landtagsabgeordneter Alfred Sauter (2.v.r.) und LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher (rechts) nehmen die neue Gleichstrom-Schnellladestation am Bahnhof in Betrieb. Sie ist eine von sieben neuen LEW-Ladestationen in Günzburg.

In einer halben Stunde ist der Akku voll: Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig (2.v.l.), Johann Stelzle, Vorstand der Stadtwerke Günzburg (links), Landtagsabgeordneter Alfred Sauter (2.v.r.) und LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher (rechts) nehmen die neue Gleichstrom-Schnellladestation am Bahnhof in Betrieb. Sie ist eine von sieben neuen LEW-Ladestationen in Günzburg.

Aktiver Beitrag zum Klimaschutz

Mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur leistet die Stadt einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. „Als ausgezeichnete europäische Energie- und Klimaschutzkommune wollen wir die nötige Infrastruktur bereitstellen, damit mehr Leute auf Elektroautos umsteigen“, sagt Günzburgs Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. „Mit der schnellen Umsetzung unseres Ladeinfrastrukturkonzepts nimmt die Stadt Günzburg eine Vorreiterrolle in Nordschwaben ein, vor allem in Bezug auf die Ladesäulendichte in mittelgroßen Städten: 27 Ladepunkte stehen nun bereit.“ (siehe Karte vom Landkreis Günzburg).

Die rund 60 neuen Ladesäulen, die LEW in den vergangenen Monaten in der gesamten Region in Betrieb genommen hat, kosten insgesamt rund 1,5 Millionen Euro und werden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (LIS) mit rund 640.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. (Alle bisher von LEW in Betrieb genommenen Ladestationen findet man in  >> dieser Karte <<.)

 

Über die LEW-Gruppe

Die LEW-Gruppe ist als regionaler Energieversorger in Bayern und Teilen Baden-Württembergs tätig und beschäftigt rund 1.800 Mitarbeiter. LEW versorgt Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden sowie Kommunen mit Strom und Gas und bietet ein breites Angebot an Energielösungen. Außerdem bietet LEW Dienstleistungen in den Bereichen Netz- und Anlagenbau, Energieerzeugung und Telekommunikation an. Die Lechwerke AG (LEW) gehört mehrheitlich zu innogy SE, einem führenden deutschen Energieunternehmen.

 

Die zweite Gleichstrom-Schnellladestation in Günzburg hat LEW beim Landgasthof Hotel Linde an der A8 aufgestellt. Sie wird von Elmar Lutzenberger, Eigentümer und Betreiber des Landgasthofs (im Hintergrund), und der LEW betreut.

Die zweite Gleichstrom-Schnellladestation in Günzburg hat LEW beim Landgasthof Hotel Linde an der A8 aufgestellt. Sie wird von Elmar Lutzenberger, Eigentümer und Betreiber des Landgasthofs (im Hintergrund), und der LEW betreut.


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Fax. +49 821 328 1170
Web. www.lew.de

20. März 2019


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