Drohnen erobern derzeit quasi den Luftraum: Nach aktuellen Zahlen gibt es 500.000 dieser Fluggeräte in Deutschland. Der Einsatz einer Drohne reizt viele Bundesbürger. Obwohl sie als das Männerspielzeug der Gegenwart gelten, haben auch Frauen eine gewisse Schwäche für sie. Aber zugegeben, Luftaufnahmen haben für fast jeden ihren Reiz.

Drohnen erobern derzeit quasi den Luftraum: Nach aktuellen Zahlen gibt es 500.000 dieser Fluggeräte in Deutschland. Der Einsatz einer Drohne reizt viele Bundesbürger. Obwohl sie als das Männerspielzeug der Gegenwart gelten, haben auch Frauen eine gewisse Schwäche für sie. Aber zugegeben, Luftaufnahmen haben für fast jeden ihren Reiz.

Mit der Drohne unterwegs

STADTWERK AM SEE nutzt unbemanntes Luftfahrzeug / Vielfältiger Einsatz möglich

Viele Schritte und Stufen müssten die Mitarbeiter laufen, um sich einen passablen Überblick über Geobasisdaten zu verschaffen. Das STADTWERK AM SEE in Friedrichshafen geht neue Wege. Mit dem Einsatz einer Drohne nutzt das Unternehmen ein ungewöhnliches Werkzeug, um das Tagesgeschäft innovativ und intelligent voranzutreiben.

Um die Grundversorgung der Bevölkerung mit Strom, Gas und Wasser sicherzustellen, benötigen Stadtwerke einen Überblick über das Gelände. Kommunale Unternehmen arbeiten mit Landvermessern, die Grundstücksmaße, Höhenbestimmungen oder Grundlagen für Bebauungspläne erstellen. Das ist ein altes, aufwendiges und bei mancher Topologie gar nicht so einfaches Geschäft. Es hat in jüngster Zeit den Sprung zur digitalen Vermessung gemacht, und vielleicht steht der nächste Schritt an: Mit dem Blick von oben, der richtigen Kamera und Software bahnt sich eine neue Methode an, diese Arbeit zu unterstützen.

Manchmal möchte man in die Luft gehen. Marc Mildner darf dies – allerdings nicht aus Ärger, sondern beruflich. Der Vermessungstechniker nutzt immer häufiger eine Drohne als Werkzeug, um schnell und sicher mit Hilfe der Luftaufnahme eine Karte zu erstellen. Eine Drohne klingt immer noch mehr nach Spielzeug als nach Arbeitsmittel. Für Mildner ist sie „eine tolle Ergänzung“. Er betont: „Ich habe mich riesig gefreut, als wir sie bekommen haben.“ Viel Zeit hat er investiert, um die richtige Softwarelösung für seine Aufgaben zu finden. Jetzt lassen sich zentimetergenaue Fotos von geologischen Gegebenheiten erstellen.

 

 

Beliebtes Männerspielzeug

Der Einsatz einer Drohne reizt viele Bundesbürger. Drohnen gelten als das Männerspielzeug der Gegenwart, obwohl auch Frauen mit ihnen unterwegs sind, und sie erobern derzeit quasi den Luftraum. Viele Hoffnungen verbinden sich mit dem Fluggerät. Vom Spielzeug bis zum Flugtaxi reichen die Überlegungen. Anwendungen gibt es bereits als Hilfe im Lager, Unterstützung bei Inspektionen oder Auslieferung von Paketen.

Beim STADTWERK AM SEE werden mit ihrer Hilfe 3D-Modelle und maßstabsgetreue, verzerrungsfreie Abbildungen der Erdoberfläche, sogenannte Orthofotos, erstellt. Hohe Bauwerke oder Windkraftanlagen lassen sich mit dem Blick aus der Nähe viel effektiver überwachen. Das Volumen eines Erdaushubs lässt sich mit Hilfe der Drohnenbilder leicht bestimmen, wie auch die Planung von Versorgungsleitungen für Gas oder Wasser besser vorzubereiten ist. Kommunale Gemeinden greifen auf diese Hilfe für ihre Karten gerne zurück. Auch ein Landeskriminalamt testet die kleinen Flieger.

500.000 Drohnen sind derzeit in Deutschland unterwegs – das ist weltweit immerhin der viertgrößte Markt. Das Marktvolumen beläuft sich laut Statista auf 574 Millionen Euro. Der Großteil fliegt im Auftrag von Hobbynutzern, deren Anteil 169 Millionen Euro ausmacht.

10.300 Drohnenpiloten beschäftigen sich beruflich mit diesem Fluggerät. Anfangs hat auch Mildner seine Drohne in der Freizeit ausprobiert, bis er sie sicher beherrschte. Den kleinen Drohnenführerschein hat er ebenfalls erworben, um seine Arbeit besser zu beherrschen.

 

Manchmal möchte man in die Luft gehen: Marc Mildner darf dies – allerdings nicht aus Ärger, sondern beruflich. Der Vermessungstechniker nutzt immer häufiger eine Drohne als Werkzeug, um schnell und sicher mit Hilfe der Luftaufnahme eine Karte zu erstellen.

Manchmal möchte man in die Luft gehen: Marc Mildner darf dies – allerdings nicht aus Ärger, sondern beruflich. Der Vermessungstechniker nutzt immer häufiger eine Drohne als Werkzeug, um schnell und sicher mit Hilfe der Luftaufnahme eine Karte zu erstellen.

 

Ansprechpartner bei Stadtwerk am See:

Marc Mildner
Vermessungstechniker und Energiefachwirt bei Stadtwerk am See
marc.mildner@stadtwerk-am-see.de

Tel.: +49 7541 505-260

 

Mit einer Flugdrohne, an die eine qualitativ hochwertige Kamera montiert ist, bietet nicht nur einen tollen Zeitvertreib für Luftaufnahmen, sondern lässt sich auch beruflich einsetzen, wenn ein Überblick über ein Gelände vonnöten ist.

Mit einer Flugdrohne, an die eine qualitativ hochwertige Kamera montiert ist, bietet nicht nur einen tollen Zeitvertreib für Luftaufnahmen, sondern lässt sich auch beruflich einsetzen, wenn ein Überblick über ein Gelände vonnöten ist.


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24. Juli 2019


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