Je nach Spielgerät muss entschieden werden, ob Fallschutzmaterial ausgelegt werden muss oder nicht. Da gibt es je nach Land auch Unterschiede. In Deutschland biete der Rasen bei einer Fallhöhe von bis zu bis 1,50 Meter noch ausreichend Fallschutz.

Je nach Spielgerät muss entschieden werden, ob Fallschutzmaterial ausgelegt werden muss oder nicht. Da gibt es je nach Land auch Unterschiede. In Deutschland biete der Rasen bei einer Fallhöhe von bis zu bis 1,50 Meter noch ausreichend Fallschutz.

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Eine Frage der Sicherheit

Experten von HUCK Seiltechnik geben Tipps zur Installation von Spielgeräten

Die reine Platzfrage ist das Mindeste, was bei der Installation von Spielgeräten zu klären ist. Doch auch darüber hinaus muss der Sicherheit wegen vieles beachtet werden. Zum Beispiel, der Mindestraum des Spielgeräts allgemein: „Dieser Raum wird für die sichere Installation des Gerätes benötigt und schließt den Fallraum, den Freiraum und den Geräteraum ein“, erklärt Wolfgang Keiner der Geschäftsleitung von HUCK.

Direkt daran an schließt die Prüfung, ob Fallschutzmaterial zu verlegen ist. „Dabei haben Spielplatzplaner und Architekten verschiedene Möglichkeiten. Je nach Höhe des Gerätes können sie zum Beispiel auf Mutterboden, Rasen, Sand, Feinkies oder auf künstlichen Belag wie Fallschutzmatten oder flüssig zu installierender Gummi-Fallschutz zurückgreifen“, erzählt Wolfgang Keiner weiter, der mit seinem Team der HUCK Seiltechnik innovative Spielanlagen und Installationsmöglichkeiten plant und umsetzt.

Mutterboden sei lediglich bei sehr geringen Fallhöhen ausreichend. In Europa gilt bei einer Fallschutzhöhe von bis zu einem Meter Rasen als ausreichender Schutz. „In Deutschland ist das anders. Hier haben wir die Vorgabe, bis zu einer Fallhöhe von 1,50 Meter Rasen als ausreichenden Fallschutz verwenden zu können“, betont Wolfang Keiner.

Ab diesen 1,50 Meter braucht es intensiveren Schutz. Neben Sand und Feinkies sind Holzschnitzel eine beliebte Alternative. „Aber auch flüssig zu installierender Gummi-Fallschutz oder Gummi-Fallschutzplatten sind zulässig, jedoch die wesentlich teurere Variante. Ein großer Vorteil ist aber, dass sie weniger Pflege brauchen als loses Schutzmaterial. Denn oftmals fallen Dreck oder gar scharfkantige Materialien in den Sand oder Kies“, sagt Wolfgang Keiner und ergänzt: „Wenn sich trotz Wartungsvorgaben niemand um die Pflege des Materials kümmert, kann das sehr gefährlich werden.“

 

Wer mehr Einblicke in die Spielanlagen und Lösungen der HUCK Seiltechnik gewinnen will, kann sich auf der Website umschauen oder direkt individuell beraten lassen unter der Telefonnummer 06443 / 83110.

 

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter:

https://www.huck-seiltechnik.de

 

Gerade, wenn Kinder auf Spielgeräten ausgelassen schaukeln, schwingen und klettern können, muss auch ein ausreichender Freiraum um das Spielgerät herum vorhanden sein.

Gerade, wenn Kinder auf Spielgeräten ausgelassen schaukeln, schwingen und klettern können, muss auch ein ausreichender Freiraum um das Spielgerät herum vorhanden sein.


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6. August 2019


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