Beim Neubau der Marina am Zeppelinufer der Stadt Teltow war es wichtig, dass es als nachhaltiges Infrastrukturprojekt behandelt wird.

Beim Neubau der Marina am Zeppelinufer der Stadt Teltow war es wichtig, dass es als nachhaltiges Infrastrukturprojekt behandelt wird.

Anzeige

Marina mit neuem Steg

Nachhaltige Lösung gesucht und gefunden

Die neue Marina am Zeppelinufer in Teltow sollte nachhaltig werden. Das war bereits vor dem symbolischen Spatenstich im Jahre 2014 allen Beteiligten klar. Zur feierlichen Eröffnung des Teltower Hafens am 12. Mai 2019 kamen zahlreiche begeisterte Besucher sowie Politprominenz. Hier wurde die Nachhaltigkeit noch einmal besonders hervorgehoben.

Man freute sich, dass die Stadt eine naturfreundliche und nachhaltige Marina erhalten hatte. Nicht zuletzt deshalb fiel die Entscheidung bei dem vom Auftraggeber gewünschten Stegbelag auf die bauaufsichtlich zugelassenen Trimax-Profile im Farbton rotbraun. Die Gesamtfläche beträgt 550 Quadratmeter. Es gibt sechs Hauptstege und 17 Fingerstege. Auch für die Unterkonstruktionen wählte man Profile der Tepro Kunststoffrecycling GmbH & Co. KG. Die Profile werden in dem Unternehmen aus recyceltem, sortenreinem Kunststoff produziert und sind vollständig recycelbar.

Da die Belagsbohlen kein Wasser aufnehmen und somit nicht verrotten können, war dies die wartungsärmste Lösung. Außerdem ist dieses Material resistent gegenüber Insekten, Pilzen und Bohrmuscheln. Es ist frostsicher, splittert und reißt nicht. Es gilt deshalb als besonders barfußfreundlich und ist außerdem noch ungiftig für Flora und Fauna. Dies ist ein entscheidender ökologischer sowie auch ökonomischer Vorteil gegenüber anderen Materialien.

All diese Eigenschaften machen diese Profile zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Alternative zu anderen Baumaterialien, Kunststoffen und Hölzern.

Die Belagsbohlen sollten kein Wasser aufnehmen und somit nicht verrotten können. Daher fiel die Wahl auf das glasfaserverstärkte Recycling-Kunststoffmaterial Trimax.

Die Belagsbohlen sollten kein Wasser aufnehmen und somit nicht verrotten können. Daher fiel die Wahl auf das glasfaserverstärkte Recycling-Kunststoffmaterial Trimax.


Tepro Logo

Industriestraße 17
29389 Bad Bodenteich

Tel. +49 5824 96 36-24
Fax. +49 5824 96 36-23
E-Mail. info@tepro.de
Web. www.tepro.de

Mehr von
TEPRO Kunststoff-Recycling GmbH & Co. KG

Anzeige

Rutschsichere Rathaus-Dachterrasse

Im Sommer 2009 stand bei der Stadt Uelzen die Erneuerung der großen Dachterrasse im Rathaus an. Diese zirka 100 Quadratmeter große Fläche sollte mit einem pflegeleichten und haltbaren Material... mehr lesen

Anzeige

Wunderschöne Optik, hohe Sicherheit

Trimax-Kunststoffprofile sind edel und bieten bei jedem Wetter Sicherheit. Ob öffentliche oder private Bauprojekte – die Materialeigenschaften machen die Profile zu einem echten Allroundtalent.

mehr lesen

Anzeige

Gelungene Sanierung an der Hamburger Außenalster

Im Frühjahr 2014 entschied sich die Alstertouristik GmbH in Hamburg zur Sanierung ihres Alsteranlegers „Rabenstraße“. Der alte Holzbohlenbelag sollte durch eine langlebige und pflegeleichte Alternative ersetzt werden. Ausschlaggebende Eigenschaft... mehr lesen


28. April 2020


1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

(5,00 bei 1 Person/en)

Das könnte Sie auch interessieren


Anzeige

Nachhaltig und trittsicher

Rechtzeitig zur Saison 2019 wurden die Badestege im Naturerlebnisbad Großenhain durch die Kratzer Metallbau GmbH aus Zittau fertiggestellt. Da der Bauherr auf Nachhaltigkeit sowie Wartungsfreiheit setzte, entschloss er sich... mehr lesen

Anzeige

Man muss auch mal nachgeben …

Die folgende Situation haben viele Autofahrer bereits erlebt. Eine Sekunde nicht aufgepasst und schon kracht es. Wer beim Einparken einen Stahlpoller anfährt, muss in der Werkstatt womöglich tief in... mehr lesen

In Fürth wurden letztes Jahr die Außenanlagen des neuen Julius-HirschSportzentrums mit etwa 8500 Quadratmeter Freifläche für insgesamt rund zwei Millionen Euro fertiggestellt Anzeige

Moderne Gestaltung ohne unnötige Versiegelung

2016 wurden in Fürth die Außenanlagen des neuen Julius-Hirsch-Sportzentrums für insgesamt rund zwei Millionen Euro fertiggestellt. Die etwa 8500 Quadratmeter große Freifläche ist terrassenförmig angelegt und in mehrere begrünte... mehr lesen