Jedes Jahr zeichnet das Kumas Umweltnetzwerk drei Projekte aus. Innovationsgehalt, Gestaltungsqualität und verbessernde Umwelteigenschaften stehen bei der Bewertung durch eine unabhängige Jury genauso im Vordergrund wie die Steigerung der Ressourceneffizienz und der Beitrag zum Klimaschutz.

Jedes Jahr zeichnet das Kumas Umweltnetzwerk drei Projekte aus. Innovationsgehalt, Gestaltungsqualität und verbessernde Umwelteigenschaften stehen bei der Bewertung durch eine unabhängige Jury genauso im Vordergrund wie die Steigerung der Ressourceneffizienz und der Beitrag zum Klimaschutz.

Damit Bayern seine hohe Lebensqualität behält

Förderung von herausragenden Umweltinnovationen: Anmeldung für diesjährigen Umweltpreis ist noch bis zum 31. August möglich

Seit seiner Gründung 1998 unterstützt das Kumas Umweltnetzwerk zukunftsweisende Umweltprojekte in ganz Bayern. Deshalb zeichnet Kumas seit seinem Bestehen innovative Verfahren, Produkte, Dienstleistungen, Anlagen, Entwicklungen und Forschungsergebnisse aus. So werden sowohl Innovationen als auch die Motivation für den aktiven Umweltschutz gefördert und für jedermann sichtbar gemacht.

Das Netzwerk besteht aus rund 170 Firmen, Kommunen, Kammern, Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen. Sie haben alle einen wichtigen Punkt gemeinsam: Sie verfügen über eine hohe Umweltkompetenz. Außerdem teilen alle 170 Mitglieder die gleiche Vision. Bayern soll zur weltweit führenden Umweltkompetenz-Region werden. Ganzheitliches Umweltbewusstsein, modernste Umwelttechnik und zukunftsfähige Arbeitsplätze sollen in ertragreichen Unternehmen eine Selbstverständlichkeit sein, damit Bayern seine hohe Lebensqualität behält.

Die letzte Verleihung des Kumas-Leitprojekte-Preises fand im Dezember 2019 statt: Thomas Nieborowsky begrüßt die Gäste. Gefeiert wurde in der Haag-Villa in Augsburg.

Die letzte Verleihung des Kumas-Leitprojekte-Preises fand im Dezember 2019 statt: Thomas Nieborowsky begrüßt die Gäste. Gefeiert wurde in der Haag-Villa in Augsburg.

Wettbewerb für Umweltpreis läuft noch bis Ende August

Die begehrte Auszeichnung „Offizielles Leitprojekt des Kumas Umweltnetzwerk“ wird jährlich vergeben. Auch dieses Jahr werden wieder bis zu drei Projekte ausgezeichnet. Innovationsgehalt, Gestaltungsqualität und verbessernde Umwelteigenschaften stehen bei der Bewertung durch eine unabhängige Jury genauso im Vordergrund wie die Steigerung der Ressourceneffizienz und der Beitrag zum Klimaschutz.

Die ausgezeichneten Leitprojekte werden am 3. Dezember 2020 in einer offiziellen Feierstunde im Kreisgut in Aichach präsentiert und in den Medien, auf der Internetseite des Kumas-Netzwerkes sowie ein Jahr lang auf Messen und in den Kumas-eigenen Fachkongressen, präsentiert. So können Interessenten alles über die Preisträger der letzten Jahre auf der Webseite des Netzwerkes nachlesen. Die Spanne der preisgekrönten Leitprojekte ist sehr weit und umfasst zahlreiche Bereiche. Zu den Leitprojekten gehören beispielsweise die Kläranlage Weißenburg, die mit einer vierten Reinigungsstufe auch Medikamentenreste entfernt, aber auch das „allgäumobil“ – ein Angebot von 13 Kommunen, das den kostenfreien Umstieg auf Bus und Bahn garantiert. Auch ein Recycling-Füllstoff für die Papierindustrie erhielt den begehrten Titel „Kumas Leitprojekt“.

Interessenten können den Bewerbungsbogen herunterladen unter www.kumas.de in der Rubrik „Umweltpreise“. Einsendeschluss ist der 31. August 2020. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den bisher  ausgezeichneten 69 Projekten erhalten Interessierte auch unter info@kumas.de oder unter Telefon +49 821 450781-0.

Verleihung des Kumas-Leitprojekte-Preises 2019: Die drei herausragenden Gewinner waren Green Ways to Work (für die App „Wettbewerb um Grüne Kilometer“), Wind-to-Wheel (für die PEM-Elektrolyseure für das grüne Wasserstoff-Mobilitätsprojekt „eFarm“) und Repulping Technology (für effizientes und hochwertiges Recycling von Faserstoff- und Verbundmaterialien).

Verleihung des Kumas-Leitprojekte-Preises 2019: Die drei herausragenden Gewinner waren Green Ways to Work (für die App „Wettbewerb um Grüne Kilometer“), Wind-to-Wheel (für die PEM-Elektrolyseure für das grüne Wasserstoff-Mobilitätsprojekt „eFarm“) und Repulping Technology (für effizientes und hochwertiges Recycling von Faserstoff- und Verbundmaterialien).


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