In den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur ist es sinnvoll laufend zu investieren. Neben der Verkehrsinfrastruktur lohnen sich Projekte der Ver- und Entsorgung, also beispielsweise das Bauen von Kläranlagen, oder Bereiche für Energieeinsparung und Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger.

In den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur ist es sinnvoll laufend zu investieren. Neben der Verkehrsinfrastruktur lohnen sich Projekte der Ver- und Entsorgung, also beispielsweise das Bauen von Kläranlagen, oder Bereiche für Energieeinsparung und Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger.

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Investitionen in öffentliche Infrastrukturprojekte

Verkehr, Breitband, Energie, Versorgung – Kommunen mit optimierten Angeboten unterstützen

Die Modernisierung und Pflege der öffentlichen Infrastruktur stellt Städte und Gemeinden ständig vor neue Herausforderungen. Der Investitionsbedarf in die Wasser- und Abwasserinfrastruktur, den Ausbau von Straßen, moderne Breitbandnetze oder die Umstellung auf erneuerbare Energien – um nur einige Bereiche zu nennen – ist enorm. Unterstützung kommt von der LfA Förderbank Bayern, die ihr Angebot für bayerische Kommunen weiter verbessert hat.

Die LfA fördert Städte und Gemeinden in Bayern bei ihren Investitionsvorhaben mit zinsgünstigen und langfristigen Förderkrediten. Bei größeren Projekten steht die staatliche Spezialbank kommunalen Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner in Konsortialfinanzierungsrunden zusammen mit anderen Banken zur Seite.

Das Basisangebot der LfA zur Finanzierung von Maßnahmen in die öffentliche Infrastruktur ist der Infrakredit Kommunal. Gefördert werden Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, die Ver- und Entsorgung, also beispielsweise der Bau einer Kläranlage, die allgemeine Energieeinsparung und Umstellung auf umweltfreundliche Energieträger. Das gleiche gilt für Investitionen in die touristische Infrastruktur, in Wissenschaft, Technik und Kulturpflege sowie in nicht umlagefähige Kosten für die Erschließung von Gewerbe- und Industrieflächen.

Mit dem Infrakredit Energie bietet die Förderbank eine zinsgünstige Finanzierung von Maßnahmen zur Energieeinsparung von mindestens 20 Prozent.

Mit dem Infrakredit Breitband flankiert die LfA das Zuschussprogramm des Freistaats Bayern auf Basis der Bayerischen Breitbandrichtlinie beziehungsweise der Kofinanzierung-Breitbandrichtlinie. Mit dem Förderkredit kann der über den Zuschuss hinausgehende Eigenanteil der Gemeinde mit besonders günstigen Zinssätzen und langen Laufzeiten finanziert werden.

Antragsberechtigt sind kommunale Gebietskörperschaften, deren Eigenbetriebe und kommunale Zweckverbände. Für den Infrakredit Kommunal bietet die LfA seit Kurzem eine optimierte Laufzeitvariante mit 20-jähriger Zinsbindung an. Kommunen haben zudem die Möglichkeit, je nach Laufzeit bis zu fünf Tilgungsfreijahre in Anspruch zu nehmen. Der Finanzierungsanteil der LfA beträgt bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionen bei Krediten bis 2 Millionen Euro und maximal 50 Prozent der förderfähigen Kosten bei Krediten über 2 Millionen Euro. Bei Energievorhaben liegt der maximale Darlehensbetrag bei 4 Millionen Euro pro Vorhaben. Wenn ein Widerspruch zum EU-Beihilferecht vorliegt, sind die Investitionen nicht förderfähig. Die Finanzierung von Investitionsbereichen, in denen die LfA nicht tätig ist, bietet die Bayern-Labo (www.bayernlabo.de/bayerische-kommunalkunden).

 

Persönliche Beratung und direkte Beantragung:

Beantragt werden die Förderkredite direkt bei der LfA.

Bei Fragen steht interessierten Kommunen das Team Infrastrukturfinanzierung der LfA zur Verfügung.


Logo LfA Förderbank Bayern 2020

Königinstraße 17
80539 München

Tel. +49 89 2124-1505
E-Mail. info@lfa.de
Web. www.lfa.de

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