Eine Partnerschaft für die Wohnungswirtschaft

"Walter hilft" und "Smart City Solutions" starten Kooperation im Bereich der Digitalisierung.

Für Stadtwerke wird es nun noch attraktiver, sich als Gesellschafter der Stadtwerke-Kooperation "Walter hilft" anzuschließen.

Denn die „Walter hilft GmbH“ hat sich mit dem international ausgerichteten Dienstleistungsunternehmen Smart City Solutions (SCS) zusammengeschlossen und eröffnet damit seinen Kunden völlig neue Möglichkeiten.

Zunehmend hält die Digitalisierung bei der Wohnungswirtschaft Einzug und damit auch die Möglichkeit, energieeffizienter und kostengünstiger zu wirtschaften.
Hausverwalter schätzen bereits vielerorts die Kompetenz der lokalen Energieversorger und wissen um die Vorteile der Zusammenarbeit beispielsweise im Bereich des Kundenservice, der Messdienstleistungen und der Abrechnungsprozesse. Synergieeffekte lassen sich gewinnbringend ausschöpfen und zahlen sich für die Wohnungswirtschaft ebenso wie für Stadtwerke aus.

 

„Wir freuen uns schon jetzt sagen zu können, dass diese Kooperation eine absolute Bereicherung ist. Die Frage, ob LoRaWAN im Metering-Bereich gewinnbringend eingesetzt werden kann, können wir mit einem ganz klaren ‚Ja‘ beantworten“, so SCS-Geschäftsführer Robert Koning.

 

Zukunftsweisende Funktechnologie eröffnet neue Möglichkeiten

„LoRaWAN und Sub-Metering sind Felder, die sich sehr gut ergänzen. Wir freuen uns, Stadtwerken ein umfassendes Angebot für die Nutzung der SCS-Dienstleistungen bieten zu können, denn damit haben sie die Möglichkeit, Submetering-Messwerte ganz bequem in unser Abrechnungssystem einzuspeisen.

 

Gleichzeitig kann SCS unseren Kunden, die noch über keine Smart-City-Infrastruktur verfügen, beim Aufbau unterstützen und mit ATLAS auch gleich die notwendige Software zur Verfügung stellen“, erklärt Johannes Grede, Geschäftsführer der Walter hilft GmbH.

 

Von der Kooperation der „Walter hilft GmbH“ mit SCS profitieren Stadtwerke nicht nur im Bereich des Submetering. LoRaWAN ermöglicht zahlreiche Anwendungsfelder weit über das Submetering hinaus. So können Stadtwerke beispielsweise aktiv dazu beitragen, ihre Städte künftig zu Smart Citys zu machen, in denen dank LoRaWAN die Parkraumbewirtschaftung optimiert, die Müllabfuhr-Logistik deutlich effizienter organisiert und Passantenströme verlässlich gezählt werden. „Und das sind nur einige Beispiele dafür, wie Stadtwerke deutschlandweit die Smart-City-Entwicklung vorantreiben und Zukunftsmusik schreiben können.

Bisher galten Stadtwerke als zuverlässige Lokalversorger. Nun können Sie sich darüber hinaus auch noch einen Namen dadurch machen, dass sie dank LoRaWAN die Lebensqualität in ihren Städten ganz konkret steigern. Denn in einer intelligenten Stadt wird nichts mehr dem Zufall überlassen. Vo-rausschauend können Stadtwerke Dank der Vernetzung Probleme beheben, bevor diese überhaupt erst entstehen“, bringt Koning es auf den Punkt.

 

 


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19. November 2020


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