Registrieren, Fahrzeug suchen, losfahren – alles einfach per App.

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Effiziente Mobilität für Kommunen

Fahrzeug-Sharing – eine nachhaltige Lösung

Im ländlichen Raum fahren Menschen häufig mit ihrem Auto zum Büro und während der Arbeitszeit innerorts zwischen den Standorten der verschiedenen Behörden. Dafür benötigen sie einen PKW und ausreichend Parkplätze. Falls kein Fuhrpark vorhanden ist, nutzen Mitarbeiter ihren Privatwagen – und bekommen dafür vielerorts Kilometergeld. Kommunen müssen deshalb zwei Herausforderungen meistern: Sie müssen ausreichend Parkplätze zur Verfügung stellen und die Kosten der Pendelverkehre bedenken.

Betriebliches Sharing bietet sich hier als gute Lösung an. Wenn ein Fuhrpark vorhanden ist, kann man diesen mit einem Sharing viel effizienter betreiben. Mobilitätsanalysen ergeben, dass die meisten betrieblichen Fahrzeuge nur eine Stunde pro Tag ausgelastet sind. Gibt man seinen Mitarbeitern außerdem die Möglichkeit, mit dem Betriebsfahrzeug nach Hause zu fahren, erhöht sich die Auslastung und damit die Effizienz. Zusätzlich bringt die Vermietung Einnahmen.

Mithilfe intelligenter Systeme wie der GoMobile-App von Hub2Go ist alles über eine App steuerbar und deshalb einfach zu organisieren. Von der Registrierung der Nutzer über die Buchung der Fahrzeuge bis hin zur Abrechnung. Alle durch die gebuchten Fahrten anfallenden Kosten werden automatisch verursachungsgerecht zugeordnet. Auch für private Fahrten übernimmt die App die Abrechnung, so dass sich die Kommune um nichts kümmern muss.

 

E-Mobilität und öffentliches Sharing

Falls kein Fuhrpark vorhanden ist, können Kommunen mit anderen Betrieben vor Ort zusammenarbeiten. Die Stadtwerke sind oft ideale Partner für Sharing-Projekte. Dank ihres Know-hows im Bereich Elektromobilität können sie sogar elektrische Fuhrparks mit Ladeinfrastruktur aufbauen. Analysen zeigen, dass die Pendelstrecken selten mehr als 20 Kilometer betragen und damit hervorragend für E-Fahrzeuge geeignet sind. Vor allem innerorts können Kommunen zudem unterschiedliche Fahrzeugarten anbieten – etwa Fahrräder, (E-)Lastenräder oder (E-)Motorroller. Als zusätzliche Option können Kommunen das Sharing auf die Öffentlichkeit ausweiten und als regionaler Mobilitätsanbieter auftreten. Auch hierfür bietet die App ein Rundum-sorglos-Paket.

„moiN“ – mobil im Norden – ist eines der Sharing-Programme, die bereits erfolgreich über die Hub2Go-App laufen.

„moiN“ – mobil im Norden – ist eines der Sharing-Programme, die bereits erfolgreich über die Hub2Go-App laufen.

Ökonomisch, ökologisch und sozial

Die Mobilität der eigenen Mitarbeiter und aller Bürger mit einem Sharing zu unterstützen, erfüllt mehrere Dimensionen von Nachhaltigkeit. Es ist ökonomisch, denn es lastet vorhandene Autos werden besser aus, und trägt zur Finanzierung des Fuhrparks bei. Es ist ökologisch, da es Mitarbeitern den Wagen oder Zweitwagen erspart. Richtig klimafreundlich wird es bei der Umrüstung auf E-Mobilität mit Ökostrom in den Ladesäulen. Es verhindert außerdem die weitere Versiegelung öffentlichen Raumes für Parkflächen. Sharing bietet zusätzlich nicht zu unterschätzende soziale Effekte, denn es erhöht die Mitarbeiterzufriedenheit und die Kollegialität. Interessierte Kommunen können die App und das Projekt testen und dabei wertvolle Erfahrungen sammeln.

 

Weitere Informationen

www.mobil-im-norden.de


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