Architekturwettbewerb „Stadthaus-Areal“
18 teilnehmende Büros stehen fest
Das Projekt „Zukunft des Stadthaus-Areals“ in Bonn ist einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen: Der Teilnahmewettbewerb des nicht-offenen Architekturwettbewerbs wurde erfolgreich abgeschlossen. Damit stehen die gesetzten sowie gelosten 18 Büros des Wettbewerbs fest.
Der Realisierungswettbewerb für die Neugestaltung des Stadthaus-Areals, den der Rat Ende September 2025 beschlossen hatte, fand sowohl national als auch international großen Anklang. Insgesamt gingen mehr als 120 Bewerbungen beim Städtischen Gebäudemanagement Bonn ein.
Mit Abschluss der Bewerbungsphase (Stufe 1) konnten kurz vor Weihnachten die Auslobungsunterlagen an die ausgesuchten und ausgelosten Teilnehmenden verschickt werden. Damit begann die zweite Stufe des Architekturwettbewerbs – und der weitere Zeitplan für das Verfahren wurde festgelegt. Am 23. Januar 2026 findet das Rückfragenkolloquium statt, bei dem die teilnehmenden Büros offene Fragen zum Wettbewerb klären können. Ebenfalls an diesem Tag sind Begehungen vor Ort vorgesehen, um eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Projektstandort zu ermöglichen.
Die Abgabe der Wettbewerbsunterlagen ist für April 2026 vorgesehen. Das Preisgericht wird am 28. Mai 2026 tagen. Im Anschluss daran ist für Juni 2026 eine öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten geplant. Sie bietet Interessierten die Möglichkeit, sich ein Bild von den unterschiedlichen architektonischen Lösungsansätzen für das neue Stadthaus-Areal zu machen.
Hintergrund
Mit dem Grundsatzbeschluss vom 12. Dezember 2024 hat der Rat die Entwicklung des Stadthaus-Areals als zentralen Verwaltungsstandort beschlossen. Der Berliner Platz 2 wird auch in Zukunft der Hauptstandort der Bonner Stadtverwaltung sein und um zusätzliche Nutzungen ergänzt. Das Projekt sieht – nach Auszug der Stadtverwaltung - einen Teilabriss mit integriertem Neubau und eine Kernsanierung des Gebäudekomplexes vor.
Bundesstadt Bonn
Berliner Platz 2
53103 Bonn











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