Der Test: An einem sehr kalten Tag stellt man die Vorlauftemperatur des Heizkessels auf 50 bis 55 Grad ein und dreht die Thermostate an den Heizkörpern auf 20 Grad. Werden alle Räume ausreichend warm, ist das Haus fit für eine Wärmepumpe. Wenn nicht, ist eine energetische Sanierung notwendig.

Wärmepumpen nutzen die Umgebungsluft, das Grundwasser oder das Erdreich als Wärmequelle.

Mit Strom heben die Geräte die Umweltenergie auf ein höheres Temperaturniveau.

Damit stromsparend geheizt werden kann, sollte der Temperaturunterschied möglichst gering sein. Die Vorlauftemperatur der Heizung sollte daher nicht über 55 Grad Celsius liegen.
In ungedämmten Gebäuden mit kleinen Heizkörpern und fossilen Heizkesseln sind oft 70 Grad Celsius Vorlauftemperatur üblich.

 

Weitere Informationen zur energetischen Sanierung:

www.zukunftaltbau.de
Tel.: +49 711 489 825-10

www.ebz-stuttgart.de
Tel.: +49 711 615 6555-0

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