Kunden an Fortschrittstechnologien heranführen
Geldinstitut baut Kompetenz in virtueller Realität aus
Die BayernLB setzt auf Innovationen und baut ihre Kompetenz im Bereich Virtuelle Realität (VR) aus. Nach einer erfolgreichen Explorationsphase intensiviert die Bank nun ihre Zusammenarbeit mit der Enterprise-Metaverse-Plattform RAUM. Ziel ist es, immersive Technologien gezielt in Beratung, Vertrieb und Kundeninteraktion einzusetzen.
Die BayernLB ist überzeugt davon, dass Erfahrungen und Simulationen im Metaverse künftig eine immer größere Rolle bei Planungsprozessen, Investitionsentscheidungen und strategischen Projekten spielen werden.
In den nächsten Monaten werden interessierte Kunden daher eingeladen, gemeinsam mit Mitarbeitern der Bank Erfahrungen mit immersiven Formaten unter einem VR-Headset zu sammeln und sich darüber auszutauschen.
„Virtuelle Realität ist für uns kein Selbstzweck und kein Technologie-Experiment. Wir bauen gezielt Kompetenz auf, um unsere Kunden an Fortschrittstechnologien heranzuführen und gemeinsam neue Formen der Interaktion und Entscheidungsfindung zu entwickeln“, erklärt Jürgen Michels – Chief Economist und Head of Research BayernLB.
Die gesammelten Erfahrungen will die BayernLB teilen, um noch mehr Unternehmen beim ziel- und ergebnisorientierten Umgang mit immersiver Technologie zu unterstützen. Geplant sind u.a. ein zusätzliches Research-Format in VR und ein immersiver Product-Showroom.
Mit dem Ausbau ihrer VR-Kompetenz unterstreicht die BayernLB ihren Anspruch, Kunden nicht nur finanziell, sondern auch technologisch zukunftssicher zu begleiten.
„Innovation bedeutet für uns nicht, Trends hinterherzulaufen. Innovation bedeutet, relevante Technologien früh zu verstehen, strukturiert zu testen und verantwortungsvoll nutzbar zu machen.“ so Jürgen Michels.
Für die Umsetzung setzt die BayernLB auf RAUM als sichere, DSGVO-konforme Enterprise-Metaverse-Plattform.











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