Neues Parkhaus in Bamberg setzt architektonische Maßstäbe
Auch Stellplätze und Ladepunkte für E-Fahrräder und E-Scooter Lastenräder sind bedacht
Die Mobilität der Zukunft verlangt von Städten neue Lösungen: Parkhäuser entwickeln sich zu multifunktionalen Mobility Hubs, die den Wechsel zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln erleichtern und zusätzliche Services integrieren. Gleichzeitig sollen sie sich städtebaulich zurückhaltend und harmonisch ins Umfeld einfügen.
Ein Beispiel dafür entsteht derzeit auf dem Lagarde-Campus in Bamberg. Dort zeigt ein erfahrener Anbieter von Parkraumlösungen, wie solche Hubs zu einem festen Bestandteil eines Quartiers werden können. Das Unternehmen setzt auf mehr als vier Jahrzehnte Expertise in Planung, Bau und Betrieb von Parkhäusern und nutzt industriell vorgefertigte Bauelemente aus eigenen Werken – ein Ansatz, der Qualität, Wirtschaftlichkeit und kurze Bauzeiten ermöglicht. Insgesamt entstehen drei Parkhäuser im Quartier, zuletzt der Mobility Hub P1.
„Die Fassadenkonstruktion überzeugt durch ihr hochwertiges Design und fügt sich dank der sorgfältig abgestimmten Farbgebung harmonisch in das städtebauliche Umfeld ein“. Die rautenförmigen Aluminium-Verbundpaneele verleihen dem Gebäude ein elegantes Erscheinungsbild.
Christopher Conrads, Produktmanager Parkhäuser bei GOLDBECK

Auch das Mobilitätskonzept der Stadt Bamberg setzt Akzente
Es richtet sich gezielt an die Bewohnerinnen und Bewohner der umliegenden Wohnungen: Wer auf einen eigenen Stellplatz verzichtet, erhält kostenfreien Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln sowie zur Nutzung von E‑Scootern und E‑Lastenrädern, die in der integrierten Mobilitätsstation abgestellt werden können. Ergänzend stehen E‑Carsharing-Angebote in den Mobility Hubs bereit. So entstehen zentrale Anlaufstellen für verschiedene umweltfreundliche Mobilitätsangebote – ein wichtiger Baustein für nachhaltige Mobilität im Quartier.
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