Der Volvo FM Low Entry ist ein elektrischer Lkw, der hauptsächlich für den städtischen Einsatz entwickelt wurde und bei dem der Aspekt Sicherheit der Verkehrsteilnehmer eine wichtige Rolle spielt. Der FM Low Entry – Low Entry steht für sein Niedrig-Fahrerhaus – kann schwere Ladung transportieren und bietet eine hervorragende Rundumsicht.

 

Niedrig-Fahrerhaus für Sicherheit – Elektroantrieb für die Umwelt: der Volvo FM Low Entry

Der Volvo FM Low Entry mit seinem Niedrig-Fahrerhaus ist ein schwerer Lkw, der speziell für Transportaufgaben in städtischen Bereichen entwickelt wurde – wie beispielsweise die Müllentsorgung. Durch das niedrig positionierte Fahrerhaus genießt der Fahrer einen optimalen Rundumblick und ist auf Augenhöhe mit anderen Verkehrsteilnehmern, wie beispielsweise Radfahrern – ein wichtiger Sicherheitsaspekt. Speziell London kümmert sich um die Sicherheit von Radfahrern und der Volvo FM Low Entry erhielt den „5-Sterne-Direct Vision Standard“ von Transport of London.
Neben der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer bietet das Niedrig-Fahrerhaus auch mehr Sicherheit für seine Nutzer. Der niedrige Einstieg und der flache Boden erleichtern das Ein- und Aussteigen und senken so das Verletzungsrisiko.
Der FM Low Entry ist das erste von Volvo entwickelte Lkw-Modell, das ausschließlich mit Elektroantrieb erhältlich ist. Er ist leicht zu manövrieren und hilft den Kunden dabei, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren.

 

Der Volvo FM Low Entry ist speziell für den innerstädtischen Einsatz konzipiert.
Der Volvo FM Low Entry ist speziell für den innerstädtischen Einsatz konzipiert.

 

Alba setzt auf E-Antrieb

Der Umwelt- und Recycling-Dienstleister Alba setzt mit seiner Fahrzeugflotte auf elektrischen Antrieb. 37 Elektro-Lkw von Volvo sind laut Alba-Vorstandsvorsitzendem Dr. Robert Arbter ein großer Schritt in Richtung klimaneutrale Entsorgung. Und das ist erst der Anfang – in den nächsten drei Jahren könnten weitere 150 elektrische Volvo Trucks bestellt werden. Roger Alm, der Präsident von Volvo Trucks, freut sich daher sehr „dass Alba mit uns den Weg in Richtung Null-Emissionen geht“. Dies sei der Schlüssel für eine schnelle Dekarbonisierung des schweren Straßenverkehrs in Ballungsräumen. „Das reduziert Emissionen und Lärm – zwei wichtige Faktoren für ein angenehmeres Leben in der Stadt und die Umwelt“, so Alm weiter.
Alba hat bereits 2020 mit Berlin eine Klima- und Umweltschutzvereinbarung abgeschlossen. Berlin soll bis 2045 klimaneutral sein und bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 70 Prozent reduziert werden.
Die Alba-E-Trucks von Volvo gehören zur Modellreihe „Volvo FE Electric“. Sowohl der Müllpresswagen (Hecklader) als auch der Abrollkipper verfügen über bis zu 450 PS und speisen sich aus vier Batterien. Die 27 Tonnen schweren Fahrzeuge eignen sich mit Reichweiten bis zu 150 Kilometern (Abrollkipper) und etwa 120 Kilometern (Müllpresswagen) besonders für städtische Transportaufgaben. Das Aufladen an der Schnellladesäule dauert maximal zwei Stunden, bei normaler Ladeleistung höchstens zehn Stunden.

 

ALBA und Volvo festigen ihre Kooperation für mehr Klimaschutz (von links): ALBA-CEO Robert Arbter, Roger Alm, Präsident von Volvo Trucks, die ehemailge Klimaschutz-Senatorin Manja Schreiner und Verena Leenen vom Bundesverkehrsministerium.
ALBA und Volvo festigen ihre Kooperation für mehr Klimaschutz (von links): ALBA-CEO Robert Arbter, Roger Alm, Präsident von Volvo Trucks, die ehemailge Klimaschutz-Senatorin Manja Schreiner und Verena Leenen vom Bundesverkehrsministerium.

 

Augustiner-Bräu in München liefert elektrisch aus

Die Münchner Traditionsbrauerei Augustiner-Bräu setzt auf E-Lkw des Typs Volvo FM Electric. Zwei Fahrzeuge dieses Typs sind zwischen der Brauerei in der Münchner Innenstadt und der Abfüllanlage in Freiham unterwegs. Seit Anfang 2024 rollen die beiden Sattelzüge im Zweischichtbetrieb zwischen Zentrum und Stadtrand. Sie verursachen keinen Lärm, der die Anwohner im Stadtzentrum belästigen könnte – für die Traditionsbrauerei ein wichtiges Kriterium. Augustiner-Fuhrparkchef Sven Bröker lobt darüber hinaus die praxistaugliche Serienlösung seiner neuen elektrischen Volvo-Lastwagen inklusive der neuesten Sicherheitssysteme.

 

Augustiner Bräu in München setzt auf Elektro-Antrieb. Die Anwohner in der Innenstadt freuen sich über die geringe Geräuschbelastung.
Augustiner Bräu in München setzt auf Elektro-Antrieb. Die Anwohner in der Innenstadt freuen sich über die geringe Geräuschbelastung.

 

Ausstellung in Hannover

Fans des schwedischen Lkw-Herstellers Volvo Trucks können auf der IAA Transportation im September in Hannover eine Vielzahl spannender Fahrzeuge sehen. Neben einem Hauber aus den USA werden dies die neuen europäischen FH Aero sein und der oben beschriebene FM Low Entry, der erste Lkw von Volvo, der allein mit batterieelektrischem Antrieb erhältlich ist. Highlight unter den Verbrennern wird der D17-Dieselmotor mit 17 Litern Hubraum und 780 PS sein.
Konkret wird Volvo Trucks zur IAA Transportation/IAA Nutzfahrzeuge einen Brennstoffzellen-Erprobungs-Lkw auf
Basis des FH auffahren, den FH16 Aero mit XXL-Fahrerhaus, den FH Aero Electric, den FMX Electric, einen FM mit Gasmotor, einen FM Low-Entry, einen FE Electric und den US-Truck VNL 860 mit Vollausstattung.
Roger Alm, President Volvo Trucks, gibt sich siegessicher: „Unser Line-up auf der diesjährigen IAA wird die globale Stärke der Volvo Group zeigen und unser Engagement für null Emissionen und null Unfälle demonstrieren – beides ist für den Erfolg unserer Kunden gleichermaßen wichtig.“ [ bat ]

 

Volvo Trucks setzt bei seinen Baureihen zunehmend auf die Reduzierung von Emissionen und Lärm.
Volvo Trucks setzt bei seinen Baureihen zunehmend auf die Reduzierung von Emissionen und Lärm.

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