Wenn Energiedaten Wirkung entfalten
Agentur hilft Verbräuche zu analysieren und Potenziale zu erschließen
Steigende Energiekosten, der zunehmende Digitalisierungsdruck und wachsende Anforderungen an Klimaschutz und
Wettbewerbsfähigkeit beschäftigen Industrieunternehmen bereits seit Jahren – und gewinnen weiter an Bedeutung. Digitalisierung kann dabei helfen, Energieverbräuche automatisiert zu erfassen, transparent zu visualisieren und Einsparpotenziale gezielt zu erschließen.
Genau hier setzt das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi) der dena – Deutsche Energie-Agentur an. Es unterstützt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie den Gebäudesektor mit praxisnahen Informationsangeboten, Fachwissen und Vernetzung dabei, digitale Lösungen für mehr Energieeffizienz erfolgreich in den
Betriebsalltag zu integrieren.
Im Rahmen der klimakommune.digital begleitet das KEDi seit 2025 mehrere Industrieunternehmen in Hagen und führt damit das zunächst vom Future Energy Lab betreute Projekt fort. Ziel ist es, Energiedaten digital zu erfassen und für datenbasierte Entscheidungen nutzbar zu machen. Dafür wurden Produktionsanlagen mit Sensorik ausgestattet und an die Energiemanagementplattform des lokalen Energieversorgers ENERVIE Group angebunden.

Anfang Juni besuchte das KEDi drei am Projekt beteiligte Unternehmen in Hagen. Der gemeinsame Austausch zeigte
erste Effizienzerfolge, die durch eine verbesserte digitale Infrastruktur bei der Erfassung sowie Analyse der Energieverbräuche erreicht wurden. Für die zukünftige Zusammenarbeit sollen weitere Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden.
Kompetenzzentrum Energieeffizienz durch Digitalisierung (KEDi)
Leipziger Straße 85a
06108 Halle
Email: [email protected]
Webseite: https://www.kedi-dena.de/











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