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Schwierigste Wetterlagen? Kein Problem

Mit Mobidat Telematik unterwegs am Brenner

Helmut Schafferer blickt besorgt auf das Display seines Smartphones. Die Wettervorhersage macht ihm Sorgen: Ein Hochdruckgebiet aus dem Süden bringt warme Luft. Sie soll später mit kalten Luftmassen aus dem Norden kollidieren.

In Matrei am Brenner hat der Winterdienst die Aufgabe, sämtliche Bundes- und Landesstraßen von Eis und Schnee zu befreien. Dabei haben die Mitarbeiter oft mit einer klimatischen Tücke der Region zu kämpfen: Dem Wechselspiel von Süd- und Nordwind. Der Südwind bringt Tauwetter und lässt Schmelzwasser auf die Straßenoberfläche rinnen. Ein „Vorsalzen“ als Präventivmaßnahme nutzt nur wenig, da das Wasser das Streusalz wegspült. Dreht der Wind, bringen die kalten Luftmassen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Die nasse Straßenoberfläche verwandelt sich dann blitzschnell in eine spiegelglatte Eisbahn.

Helmut Schafferer ist seit 13 Jahren mit seinen Kollegen für den Winterdienst in der Region um Matrei am Brenner zuständig. Sein Einsatzgebiet erstreckt sich im Süden bis zur italienischen Grenze, im Norden bis Richtung Innsbruck.  Bereits seit acht Jahren vertraut die Straßenmeisterei Matrei auf die Telematik-Lösungen von Mobiworx. Um ein effektives Kostenmanagement zu generieren und einen genauen Überblick über Einsätze und Verbrauch zu haben, entschied sich der Betriebshof für die Systeme „Mobidat kompakt“ und „Mobidat smart“.

 

Winterdienst mit Mobidat

Zum launischen Winterwetter kommt noch ein zusätzliches Problem: Manchmal gibt es auch Beschwerden von Anwohnern. Die Vorwürfe sind dabei so unterschiedlich wie die Witterungsverhältnisse.  „Es gibt immer wieder Anrufe. Und es ist immer der Schneepflug Schuld. Egal ob man da war oder nicht.“

Dank der Mobidat-Telematik-Systeme kann man nun schnell und sicher Auskunft über sämtliche Einsatzverläufe des Tages geben, da der Einsatz der Fahrzeuge auf der Übersichtskarte des Mobidat-Portals „PortalNG“ detailliert zurückverfolgt werden kann.  Außerdem wurde  das Schreiben von Räum- und Streuberichten überflüssig. Früher mussten die Mitarbeiter an jeder Kreuzung handschriftlich notieren, wieviel Streusalz wo verbraucht worden ist.  Da diese Aufgabe weggefallen ist, können die Mitarbeiter nun bei Bedarf entspannter Schneeketten anlegen. Der Zeitdruck ist gesunken.

 

Sensoren helfen beim Berechnen

Im kleinen Dörfchen Gries am Brenner biegt Schafferer an einer Kreuzung ab. Es geht Richtung Obernbergertal. Durch die exponierte Süd-West Lage herrschen in diesem Tal im Winter dauerhaft eisige Temperaturen. Der Asphalt ist hier dermaßen kalt und das Gebiet derart von Niederschlägen gebeutelt, dass eine Sole-Ausbringung zwecklos ist. Die Sensoren des „Mobidat smart“ registrieren hier eine Oberflächentemperatur von minus 6 Grad. Nur mit viel Streusalz und mehrmaligem Räumen können die Wege temporär vom Schnee befreit werden.

Schafferer hat hier noch einiges zu tun, bevor er in seinen wohlverdienten Feierabend gehen kann.

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Besonders aus Gründen der Rechtssicherheit sind die Fahrzeuge der Straßenmeisterei Matrei mit den MOBIDAT-Lösungen „smart“ und „kompakt“ ausgestattet.

 


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5. September 2016


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