KOMMUNALtopinform Märzausgabe 2021

Großes Thema: Nachhaltigkeit

In der diesjährigen Frühjahrsausgabe befasst sich KOMMUNALtopinform mit ressourcenschonenden Möglichkeiten und der Digitalisierung in Verwaltungen

Im Zusammenhang mit der Forstwirtschaft begegnete uns das Prinzip der Nachhaltigkeit zuerst: „Man sollte nur so viel Holz schlagen wie permanent nachwächst.“ Heute begleitet uns der Anspruch eines ressourcenschonenden Umgangs mit Rohstoffen und Energievorräten tagtäglich in den unterschiedlichsten Bereichen: in der Landwirtschaft ebenso wie in der Produktion lokaler und global agierender Unternehmen, bei der energetischen Gebäudesanierung und sogar am eigenen Schreibtisch. Ein Grund mehr einen gezielten Blick darauf zu werfen.

Eine gute Möglichkeit, Ressourcen einzusparen, bietet sich auf Veranstaltungen. Statt Wegwerfgeschirr und Pappbecher zu verwenden, ist Mehrweggeschirr eine gute Alternative. Angetan davon sind auch die jüngeren Generationen: Coole Typen fahren mit den Öffis, per Fernbus oder Carsharing zum Festivalgelände, verzichten beim Camping auf Plastik und nutzen die Ökotoilette (Informationen hierzu gibt es ab Seite 8).

Auch über Baustoffrecycling lässt sich der Verbrauch von Rohstoffen reduzieren (Seite 4).

Tagtäglich versuchen Büromitarbeiter, Druckerpapier einzusparen oder Recyclingpapier zu benutzen. Der Ressourcenverbrauch von Wasser, Holzmasse oder Strom lässt sich damit sicher einsparen, doch wie steht es um die Qualität im Vergleich zum Frischfaserpapier? Interessante Details zu diesem Thema erfahren Sie auf der Seite 46 in diesem Heft.

Weitere Nachhaltigkeitsthemen finden Sie in der Themenauflistung der aktuellen März-Ausgabe.

 

Doch auch die Corona-Pandemie zeigt entsprechende Auswirkungen auf den Kommunalalltag: Bis Ende 2022 sollen Bund, Länder und Kommunen laut dem Onlinezugangsgesetz (OZG) 575 Verwaltungsleistungen digital zur Verfügung stehen. Dabei geht es nicht nur um weitere Online-Dienste für Bürger, sondern auch um mehr digitale Arbeitsplätze für Verwaltungsangestellte, die mit moderner Servicemanagement-Software ausgestattet werden (mehr dazu ab den Seiten 47).

 

In der Rubrik „Frag doch mal…“ hat unsere Redaktion daher Verwaltungsmitarbeiter befragt und nachgehakt, wie es auf unseren Ämtern um die Digitalisierung bestellt ist.

Viele Aussagen finden Sie in gekürzter Fassung zwar bereits in unserer Printausgabe (Seite 36) , aber alle vollständigen Statements werden Sie in Zukunft online auf www.kommunaltopinform.de/frag-doch-mal nachlesen können.

 

Ob wir im Laufe dieses Jahres wieder Großveranstaltungen dieser Art erleben dürfen, wird sich zeigen. Die Veranstalter der BUGA in Erfurt, stehen jedenfalls mit einem gut durchdachten Hygienekonzept in den Startlöchern und hoffen, dass sie im April 2021 ihre Tore öffnen dürfen. Das gigantische Event zeigt nicht nur das Können der „grünen Branche“, sondern sieht vor, dass 85 Prozent der Anlagen für diese Veranstaltung auch nach der Bundesgartenschau weiterhin bestehen sollen (siehe Seite 86). Wenn es den Erfurtern gelingt, dieses Großevent erfolgreich durchzuführen, wird uns ihre BUGA besonders nachhaltig in Erinnerung bleiben.

 

Wenn Sie einen Blick in alle Inhalte werfen möchten, so finden Sie die Magazin-Auflistung unserer letzten Ausgaben – wie immer – auf unserer Internetseite.

Das KOMMUNALtopinform-Team wünscht Ihnen interessante Inhalte und ein angenehmes Lesevergnügen!


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Verlag und Medienhaus Harald Schlecht


14. März 2021


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