EnBW Kommunaler Energietag in Stuttgart

Anzeige

Intelligente Infrastruktur

EnBW gestaltet die vernetzte Kommune von morgen mit

Diese intelligente Steuerung klug vernetzter Infrastrukturen stellt die EnBW am 21. März 2018 beim Kommunalen Energietag in Stuttgart vor.
Der Wandel zu einer klugen Stadt erfordert neue Stadtplanungsprozesse. Schließlich geht es darum, die für das Wohnen und Arbeiten erforderliche Infrastruktur so miteinander zu verknüpfen, dass alles möglichst gut und einfach funktioniert. Das erfordert auch eine engere Zusammenarbeit von Bürgern, Kommunalverwaltung und Wirtschaft.

Die EnBW sieht sich hier als Partner. „Wir betreiben seit Jahrzehnten Versorgungsnetze für Energie, Trinkwasser und Daten zuverlässig und sicher. Komplexe Infrastrukturen planen und betreiben, das können wir“, erklärt Steffen Ringwald, Bereichsleiter Kommunale Beziehungen und mitverantwortlich für den Vertrieb. Dieses Know-how sei auch gefragt für Anwendungen wie Lade- und Parkraummanagement, die Steuerung von Verkehrsströmen oder für die Sicherheitsüberwachung öffentlicher Räume. Von daher sieht Steffen Ringwald auch die Entwicklung der neuen Lebenswelt als Aufgabe der EnBW. Im Innovationscampus der EnBW werden zukunftsweisende Lösungen entwickelt wie beispielsweise die multifunktionale Straßenbeleuchtung „Smight“. In ihr sind neben einer hocheffizienten LED-Beleuchtung mit Bewegungssensoren eine Stromladesäule für E-Fahrzeuge, WLAN, Notruf, die Erfassung von Umweltdaten und Steuerungssensoren integriert. „Das Produkt ist ein Renner, es ist bereits in elf Ländern und 170 Kommunen weltweit im Einsatz“, freut sich Steffen Ringwald.

Energie wird emotional

Digitalisierung und künstliche Intelligenz werden zu neuen und sehr effizienten, nutzerangepassten Anwendungen führen. „Die Leute wollen es heute einfach haben und autark sein. Die Digitalisierung eröffnet hierfür neue Spektren“, erklärt Steffen Ringwald. Er macht das an einem Beispiel klar: „Immer mehr Hausbesitzer möchten sich möglichst unabhängig von externer Energieversorgung machen. Diesen Wunsch erfüllen wir mit EnBW solar+. Das Komplettpaket besteht aus einer Fotovoltaikanlage mit Speicher und charmanten Extras. Sie können den Strom vom eigenen Dach mit Nachbarn teilen und ihr E-Fahrzeug damit betanken. So wird Energie emotional.“

Ob Breitbandausbau, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, Speicherlösungen für überschüssigen Solarstrom, Wärmekonzepte, Fotovoltaikanlagen oder gar die Optimierung der Abfuhr durch Sensoren in Müll- und Wertstofftonnen, die den Füllstand automatisch übermitteln: Dafür engagiert sich die EnBW. „Wir entwickeln im Dialog mit Kommunen Konzepte für Stadtviertel, werden sie umsetzen und betreiben“, erklärt Steffen Ringwald. „Infrastrukturen sind das Fundament der Stadt von morgen. Sind sie intelligent verknüpft, entsteht ein echter Mehrwert, der den Lebensraum für die Bewohner attraktiver macht und unnötige Kosten vermeidet. Das gibt der Zukunft einen Schub.“

Infos zum Kommunalen Energietag 2018:

Termin: Mittwoch, 21. März 2018   Ort: Liederhalle Stuttgart

Stehen Sie in kommunaler Verantwortung und haben Interesse an der Veranstaltung? Dann schicken Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten unter kommunaler-energietag@enbw.com zu.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.


EnBW Logo

Unternehmenskommunikation

Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe

Tel. +49 721 63-00 (Zentrale)
E-Mail. kontakt@enbw.com
Web. www.enbw.com

Mehr von
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Anzeige

Mitmachen und ein Hilfsprojekt gewinnen!

Neue Zäune für die Pferdekoppel der Tierschutz AG, ein Bauwagen als grünes Klassenzimmer oder ein überdachter Senioren-Freisitz. Das sind nur drei Beispiele für Projekte, die der EnBW Macher-Bus im... mehr lesen

Anzeige

Ein Tag, ein Bus, zehn Macher

Neue Unterstände für die Hundeausläufe im Tierheim, ein Bike-Parcours inklusive Open-Air-Lounge und ein behindertengerechter Rückzugsort für eine Realschule. Die Macher von EnBW haben auch im letzten Jahr kräftig angepackt... mehr lesen


1. Februar 2018


1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne

(5,00 bei 2 Person/en)

Das könnte Sie auch interessieren


Die Teilnehmer, die den „Regionalen Holzpreis“ in Innsbruck in Empfang nahmen, sind (von links) Cornelia Woll, Büro Woll&Woll Architekten, Stephan Ruff, Bauverständiger und Architekt vom Hochbauamt Oberndorf am Neckar, sowie Roland Lauble, Ortsvorsteher Beffendorf. Anzeige

Kurze Wege für die Umwelt

„Holz von hier“ ist eine gemeinnützige Initiative, die national und im angrenzenden europäischen Raum Architekten, Kommunen, Verbraucher sowie Entscheider aus Politik und Verwaltung für die enorme Bedeutung von „Holz... mehr lesen