Ohne Akku Ladestation geht nichts.

Ohne Akku-Ladestation geht nichts.

Akku-Technik in Kommunen immer beliebter

Know-how-Leitfaden für den besseren Überblick

Akkusysteme erobern zunehmend die Geräteparks, denn ihre vielen Vorteile sind inzwischen bekannt. Akku-Interessenten empfinden es aber oft als schwierig, aus den Leistungsangaben unterschiedlicher Gerätehersteller die besten Systeme herauszufiltern.

Hilfreich ist dabei diese praktische Know-how-Liste mit den wichtigsten Kriterien von A bis Z.

  • Akkusystem: Der Akku ist die teuerste Komponente der Systeme. Deshalb sollte er alle Anforderungen möglichst lange erfüllen. Je mehr Einsatzgebiete mit nur einem Akkutypen abdeckt werden können, desto besser.
  • Ausgangsleistung: Die wichtigste Frage. Wie viel Kilowatt (kW) kann der Akku überhaupt an das Gerät abgeben? Sie beschreibt die Leistungsfähigkeit eines Systems.
  • Bauweise: Entscheidend für Ihre Praxis: Systeme mit höherem Wirkungsgrad und geringerer Eigenerwärmung können auf aktive Lüfter verzichten und haben so einen „doppelten“ Wirkungsgrad-Vorsprung.
  • Garantie: Gerade für die intensiv beanspruchten Profi-Geräte gilt: Mindestens zwei Jahre sollten es schon sein.
  • Know-how: Wieviel Erfahrung hat ein Hersteller mit der Akku-Technologie bereits? Welche Komponenten entwickelt der Hersteller selbst, welche kauft er nur zu? Ein Test beim Händler hilft: Wie leicht ist das Handling?
  • Lademanagement: Wie viele Akkus braucht man, um sich und sein Mitarbeiter für einen Arbeitstag unterbrechungsfrei zu bestücken?
  • Ladezyklen: Bei der durchschnittlichen Lebensdauer muss zum angegebenen Wert ein Akku noch 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität haben.
  • Marktüblich: Werte um 1,5 kW (ca. 2,0 PS). Der aktuell leistungsstärkste Akku (Pellenc ULiB 1500) kann bis zu 3 kW abgeben.
  • Sicherheit: Großflächige Reflektoren am Akku erhöhen die Sicherheit im straßennahen Bereich.
  • Testgeräte: Test von Akkus und Geräten im eigenen Alltag ist möglich, um Schwachstellen und Stärken zu erkennen und abschätzen zu können,
  • Watt (W), Volt (V) und Ampere (A): Spannung (V) x Stromfluss (A) = Leistung (W). Je größer die Spannung, desto geringer der Stromfluss.
  • Wattstunden (Wh): Es ist wie beim Verbrennungsmotor: Je größer der Tank, desto später muss man nachtanken. Für den professionellen Einsatz mit wechselnden Einsatzorten wählt man einen möglichst großen „Tank“.
  • Wetterschutz: Schlechtes Wetter sollte nicht den Geräteeinsatz behindern. Geräte und Akkus müssen deshalb wetterfest sein. Wichtig ist hier die Schutzklasse, beispielsweise die Schutzklasse IP54. Der Wetterschutz hat einen Einfluss darauf, wie rentabel Geräte in der Praxis einsetzbar sind.
  • Wirkungsgrad: Wie viel Prozent der zugeführten Energie wird tatsächlich als Leistung verwertet? Beim Verbrenner lässt der Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung Rückschlüsse zu – beim Akkugerät ist der Vergleich schwieriger. Der Wirkungsgrad ergibt sich aus dem Zusammenspiel aller Komponenten. Bürstenlose Motoren erreichen Wirkungsgrade um 85 %. Akku-Pionier Pellenc erreicht 93 %.
  • Zeitgeist: Akkus liegen voll im Trend.
Um rentabel zu sein, müssen Geräte und Akkus wetterfest sein.

Um rentabel zu sein, müssen Gerät und Akku wetterfest sein.


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12. Februar 2018


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